2000 - Zwei Freunde in Not

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Zwei Freunde erleben nach einer durchzechten Nacht die harte Realität des Ehealltags.

Von ihren Frauen gefundene Beweisstücke geben Grund zur Annahme, daß eheliche Verfehlungen der beiden Freunde vorliegen. Daraufhin beschließen die Ehefrauen der zwei, den beiden unmißverständlich klar zu machen, daß sie auch ohne ihre Ehemänner ein süßes Leben führen können.

Von ihren Frauen verdächtigt und durch Mißachtung und Aussperrung bestraft, versuchen nun die beiden mit allen Mitteln, ohne sich ihrer ehebrecherischen Tätigkeiten bewußt zu sein, ihre Unschuld zu beweisen und den Ehefrieden wieder herzustellen.

1999 - Eine chaotische Familienfeier

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Oma und Opa wollen "Goldene Hochzeit" feiern. Natürlich viel lieber in der "Krone" als zu Hause bei dem geizigen Familienoberhaupt. Aber es kommt alles ganz anders. Nachdem man feststellte, das der Hausherr auch noch die Geldgeschenke unterschlagen hatte, wird kurzerhand der Weinkeller des Hausherrn mit seinen besten und teuersten Weinen geplündert und der Inhalt der Flaschen radikal vernichtet (sprich: gesoffen).

Große Mengen konsumierter Alkohol, die üblichen Familiengeplänkel und Sticheleien sorgen für ein richtiges Chaos. Dies um so mehr, da man auch noch versucht, dem Jubelpaar ein Lied zu singen und das obligatorische Familienfoto zu schießen.

In diese turbulenten Komödie gelingt weder das Ständchen noch das Foto. Es gelingt nur eins: Das absolute Chaos!

1998 - Alles nur Schwindel

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Überraschend kündigt die Tante aus Amerika ihren Besuch an. Sie soll glauben, daß der Herr des Hauses einen hohen Posten im Ministerium innehat, was natürlich Schwindel ist.

Die Tante, die erscheint, ist aber gar nicht die Tante. Der Hausherr muß auf einmal den Butler mimen. Der Freund des Hauses spielt den Chauffeur - er wollte eigentlich der Butler sein! Ein weiterer Freund des Hauses, ihm gehört der standesgemäße Mercedes, wird in einer kompromittierenden Situation mit der Frau des Hauses ertappt und wird kurzerhand zum Ehemann umfunktioniert. Dann wird auch noch ein Dieb entdeckt, der sich im Schrank versteckt hat und die Schwindeleien der Familie ausnutzt, um sich seiner Bestrafung zu entziehen. Als die richtige Tante erscheint, wird irgendwie die Frau des Chauffeurs zur Hausherrin und die eigentliche Hausherrin zum Dienstmädchen. Blicken Sie noch durch???

Alles in allem viel Hektik und eine Gaudi für die Zuschauer, bis am Schluß die richtige Freundin erscheint und jeder wieder an den ihm angestammten Platz innehat. Außer dem Dieb - der ist längst über alle Berge.

1992 - Das Verlegenheitskind

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Gelegenheit macht Liebe. "Das Verlegenheitskind" brachte Irrungen und Wirrungen um uneheliche Kinder und Unterhaltszahlungen mit sich, die sich am Ende -wie immer in Aulhausen- zum Guten wendeten.

Es war diesmal nicht nur die schauspielerische Leistung der Darsteller, nein! Im dritten Akt war die Kulisse "Der Hof der Familie Hinnerkirch" plötzlich der Kulisse der "Gut Stubb" gewichen. Überraschte Oh's und Ah's der begeisterten Zuschauer brachten zum Ausdruck, daß während der Pause (von den Zuschauern unbemerkt) die gesamte Kulisse von den Schauspielern neu gestaltet und umgebaut wurde.

1996 - Oaner spinnt immer

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Herbert Bruchstein wäre viel lieber ein Dirigent, ist aber leider der Bürgermeister eines Ortes  wie Aulhausen. Nach einem Sturz verliert er sein Gedächtnis und glaubt, er wäre wirklich ein großer Dirigent.

Diesen Umstand will das Gaunerpärchen Toni und Lilli nutzen und den Bürgermeister bei einem Grundstückskauf übers Ohr hauen. Damit dies nicht geschieht und alles wieder ins rechte Licht gerückt wird, darauf achtet das Hausfaktotum Jule.

1991 - Der Saisongockel

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"De Saisongockel uff Rhoigauerisch" war der Titel der Überschrift im Rheingau-Echo zum Bericht über die zweite Aufführung der Theatergruppe Aulhausen. Hans Nath hatte das ursprünglich bayrische Stück ins "rhoigauerische" übersetzt und somit "wie für Aulhausen gemacht", umgeschrieben.

Können Sie sich noch erinnern? Zur Familie Loigibbel kommen auf Wunsch des Hausherrn Sommergäste, die zur Aufbesserung der Familienkasse beitragen sollen.

Viel zu viel Streß für Mutter und Tochter Loigibbel. Sorgen doch eine Holländerin, eine Frau aus Gießen und ein Herr aus Frankfurt für Aufregung, Eifersucht und Chaos, bis sich zum Schluß dann doch wieder alles zum Guten wendet. Fast wie einer richtigen Aulhauser Familie!

1995 - Bei Stiggels geht's drunner un drübber

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Peter Josef Stiggel hat leider vier linke Hände, weshalb immer alles schiefgeht was nur schief gehen kann. So hätte er besser nicht den Knopf an der Bluse von Cilli angefaßt, den schon hatte er ihn in der Hand. Und wie das Schicksal so spielt, erscheint in diesem Moment seine Frau Klara und erwischt die beiden in der peinlich wirkenden Situation.

Die ganze Familie, Ehefrau Klara, die nur für ihren Herrn Pfarrer Spenden sammelt, die Kinder Käthsche, Sethsche und Hannes, die ihren Vater eh nicht ernst nehmen, der Opa, der jedem Rockzipfel nachläuft und die Oma, die immer alles vergißt und nur ihr gelbes Kleid im Kopf hat, halten nun Gericht über den Sündenfall, der nur ihrer schmutzigen Phantasie entsprungen ist. Unterstützt werden sie selbstverständlich vom Pfarrer und der Nachbarin. So wie im richtigen Leben...

1990 - Das Hörrohr

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"10 Jahre Theater in Aulhausen", weil Ewald Zimmermann anno 1989 mit Mitgliedern des Männergesangvereins eine Theatergruppe wiederbelebte, die bereits in den 50er Jahren große Bühnenerfolge feierte.

Aus Spaß an der Freude (böse Zungenbehaupten , unter Einwirkung erheblicher Mengen Rheingauer Rieslings, beschlossen einige Mitglieder des MGV im Jahre 1990, die Komödie "Das Hörrohr" aufzuführen.

Nicht nur "gesagt" sondern auch "Getan", wie das bei richtigen Aulhausern so üblich ist, wurde die Komödie einstudiert und am Samstag, den 27.10.1990 um 20:00 Uhr in der Vereinshalle unter großem Beifall der Zuschauer aufgeführt. Damit war die Theatergruppe Aulhausen wiederbelebt und sollte von nun an erfolgreich weiterspielen.

1994 - Gasthaus "Zum Backes"

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Ein völlig heruntergekommenes Gasthaus mit einer stockkonservativen Wirtin: Das war der Background des Stückes aus dem Jahre 1994. Ähnlichkeiten mit örtlichen Gegebenheiten und Personen waren wie immer rein zufällig und nicht beabsichtigt...) Dabei ist es nur folgerichtig, daß der Sohn des Hauses von der verdorbenen Welt ferngehalten wird und selbstverständlich die tolpatschige Bügermeisterstochter heiraten soll.

Derselben Meinung ist auch das Politikerehepaar "Unglaube", das jedes Jahr wegen der preiswerten Unterkunft in Aulhausen erscheint. Doch in diesem Jahr erscheint auch die Jugendliebe des Sohnes und sorgt für reichliches Durcheinander im Gasthaus, unter den Gästen und im Leben des Sohnes und seiner Mutter. Aber wie immer "Ende gut - Alles gut!" Es kehrt wieder Friede ein im "billigsten Gasthaus Deutschlands".

2011 - Hollywood in Aulenbach

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Lustspiel in drei Akten von Bemd Gombold, erschienen im deutschen Theaterverlag unter der Spielleitung von Sissi Heymach.

Die Gastwirtschaft "Zum alten Seewirt" ist eine altmodische Dorfkneipe direkt am See und gehört der Gemeinde Aulenbach. Bürgermeister Anton Knackig und sein Stellvertreter Johann Klemmer verkehren dort täglich und regieren von dort aus das Dorfleben in Aulenbach nach Gutsherrenart.

Beider Frauen, Lieselotte und Klara, die Rathaussekretärin Rosemarie und die ständig auf Männersuche befindliche Gisela bilden die Vorstandschaft der örtlichen .Anstandsliga" und wollen im "Alten Seewirt" ein Begegnungszentrum für Frauen einrichten.

Die neue Pächterin, Sabine Sauer will aus dem "Alten Seewirt" ein Bistro machen und dem "Alten Seewirt" ein neues Flair verleihen. Gemeinsam mit ihrem Freund Marco und dem ebenfalls befreundeten Paar Karin und Tommy will sie nicht nur den See touristisch erschließen sondern auch attraktiver machen. Leider haben sie die Rechnung ohne den Bürgermeister gemacht. Mit allen Mitteln versucht er dies zu verhindern, da ihm das neue Konzept völlig zuwider ist.

 

 Personen und ihre Darsteller:

Anton Knackig  Bürgermeister von Aulenbach  Heinz Dobriwolski

Lieselotte Knackig

 seine Frau Ulla Brendel

Johann Klemmer

Stellvertretender Bürgermeister

Manfred Schmidt 

Klara Klemmer

seine Frau  Bärbel Müller

Rosemarie Knöpfte:

Sekretärin vom Bürgermeister

Natalie Hermann

Gisela

Gemeinderätin

Lena Furk 

Peter Schnell

Gemeindearbeiter

Michael Crecelius

Sabine Sauer 

Wirtin

Simone Dries 

Marco

Freund von Sabine 

Reinhard Müller 

Karin

Freundin von Sabine 

Daniela Müller 

Tommy:

Freund von Karin 

Marius Reutershahn
Souffleusen  Katrin Peisker
  Inga Lamberti
  Christine Gaede
Maske Franziska Bohn
  Ulli Furk
Technik Rainer Söhn

1993 - Das liebe Geld

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Ein Lottogewinn sorgte diesmal für Aufregung bei der Familie Katerloch.

Führt er doch dazu, daß die Tochter standesgemäß verheiratet werden muß. Diese will jedoch auf keinen Fall den Grafen von Müller-Thurgau heiraten. Der Graf möchte auch lieber eine andere heiraten: Die Kosmetikberaterin Kerstin Avon. Jetzt braucht man einen, der wieder alle ins recht Lot bringt. Diesmal war es der Großvater der Familie. Immer zu Späßen und Unfug bereit, ist er seiner Enkelin behilflich und lenkt die Dinge in die richtigen Bahnen...

2012 - Oh Gott, die buckelich Verwandtschaft

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Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, erschienen im Deutschen Theaterverlag unter der Spielleitung von Sissi Heymach.

Lisa und Christian sind ein sympathisches, junges und verliebtes Paar. Dem gemeinsamen Glück scheint nichts im Wege zu stehen - oder vielleicht doch?

Das größte Problem der beiden sind ihre Familien, die grundverschieden und nicht ganz einfach sind. Aufgrund dieser Gegensätze sind bei jedem Zusammentreffen Streit und Ärger vorprogrammiert. Um dem zu entgehen, sind Christian und Lisa in eine einsame Hütte an einem abgelegenen Ort geflüchtet.

Dort wollen sie sich - bewusst ohne ihre streitbaren Familien - in aller Ruhe und Heimlichkeit vom Dorfpfarrer trauen lassen.

Doch so ruhig wie erhofft ist es in der Hütte gar nicht ... 

 

Personen und ihre Darsteller:

Christian  Sohn von Martha und Fritz  Marius Reuthershahn
 Lisa  Tochter von Herbert und Marlene  Jocely Heymach
Fritz  Vater von Christian  Heinz Dobriwolski
Martha Mutter von Christian Sonja Reutershahn
Johann Opa von Christian Manfred Schmidt
Herbert  Vater von Lisa  Reinhard Müller
Marlene Mutter von Lisa  Natalie Hermann
Klara Hüttenwartin  Simone Dries
Leonie Pfarrsekretärin  Bärbel Müller
Pedro ital. Türsteher eines Nachtclubs  Peter Brendel
Souffleusen  Katrin Peisker
  Christine Gaede
Maske Franziska Bohn
Technik Rainer Söhn

 

 

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