Kita-Tag
Wir über uns:
oder
Was wir und die Kinder so machen:
7.30-9.00 Uhr Ankommen der Kinder
7.30-9.30 Uhr Freispiel und Angebote Die Kinder können sich nach Absprache zwischen beiden Gruppen frei bewegen.
9.30-10.15 Uhr Frühstück in den Gruppen
10.15-10.30 Uhr Zähne putzen
10.30-11.30 Uhr Stuhlkreis oder/und Außengelände
11.30-13.00 Uhr Abholphase und Freispiel Drinnen oder Draußen
13.00 Uhr Mittagessen
13.30-16.00 Uhr Freispiel und Angebote, Mittagsschlaf für die Kinder, die müde sind, Hausaufgabenbetreuung
Was heißt eigentlich „Freispiel“ ?
Das Freispiel beansprucht die längste Zeit im Laufe des Vormittages. Die Kinder lernen selbständig zu entscheiden, was, wo,mit wem und wie lange sie in der Gruppe spielen. Gerade am Anfang der Kindergartenzeit geben wir als Erzieher dem Kind die Hilfe, es selbst zu tun. „Spiel“ ist ein fundamentales Bedürfnis von Kindern und hat eine selbstbildende Funktion. Es ist unersetzlich und notwendig für den Aufbau der kindlichen Persönlichkeit. Wenn Ihr Kind also jeden Tag nach dem Kindergarten erzählt, es habe gespielt, erhält dies alles wichtige, was Ihr Kind zum Leben braucht. Es gibt jedoch auch Regeln, die von den Kindern erlernt werden. Oft lernen die Kinder einfach per Nachahmung, andere Regeln werden immer wieder besprochen.
Kinder der Bärengruppe oder Mäusegruppe dürfen im Freispiel auch die jeweils andere Gruppe besuchen.
Was sind „Angebote“ für die Kinder ?
Unter Angeboten verstehen wir angeleitete Spiele während des Freispiels oder auch den Stuhlkreis und das Turnen. Viele Angebote beziehen sich auf das jeweilige Rahmenthema.
Im angeleiteten Spiel erlernen die Kinder neue Regeln und Fertigkeiten oder vertiefen schon Bekanntes. Die Erzieherin bietet es nacheinander allen Kindern der Gruppe an oder wählt auch gezielt Kinder aus. So überprüft sie im Spiel gezielt die verschiedenen Entwicklungsstände, um sie dann weiter zu fördern.
Wir sind ein katholischer Kindergarten.
Als katholischer kindergarten arbeiten wir nach dem „Christlichen Profil“ mit allen katholischen Einrichtungen aus dem Rheingau, Untertaunus und Wiesbaden. Wir möchten allen Kindern die Werte dieses Leitbildes vorleben und sie ihnen mit auf den Lebensweg geben.
Im täglichen Miteinander praktizieren wir Glauben:
Wir beten vor dem Frühstück, zu den verschiedenen Festen im Jahr vermitteln wir den Kindern den christlichen Ursprung und feiern Gottesdienste.
Auch Sie als Eltern sind und wichtig:
Wir möchten die positive Entwicklung des Kindes fördern, indem wir auch ein Vertrauensverhältnis zu den Eltern aufbauen. Der Kindergarten sieht sich als familienergänzend. Um dies leisten zu können möchten wir deswegen den Eltern unsere Arbeit transparent machen und Kontakte untereinander stärken durch: -regelmäßige Informationsbriefe
-individuelle Elterngespräche
-regelmäßige Sprechtage
-Fotodokumentationen
-Elternabende

