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Ortsausschuss St. Petronilla

Der Ortsausschuss von St. Petronilla Aulhausen trifft sich in unregelmäßigen Abständen, je nach Bedarf, um das pastorale Leben vor Ort zu planen und zu gestalten.

Es handelt sich bei dem Ortsausschuss um KEIN festes Gremium mit gewählten Mitgliedern. Jeder, der sich für das Miteinander in Aulhausen interessiert, etwas für bestimmte Altergruppen tun möchte oder sich einfach ein bisschen engagieren möchte, ist recht herzlich eingeladen! 

Du möchtest

  • in der Adventszeit mit Kindern Plätzchen backen? 
  • im Herbst Drachen steigen lassen?
  • bei der Ausrichtung der Seniorenadventsfeier helfen?
  • einen (Familien-)gottesdienst gestalten? 
  • Geburtstagsbesuche bei Senioren übernehmen?
  • uns bei der Ausrichtung der Kerb unterstützen?
  • bei Festen Kuchen backen oder an der Kuchentheke helfen?
  • und, und, und....

Dann nimm einfach Kontakt mit uns auf und/oder schau bei einem unserer Treffen einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Dich!

Die Termine der Treffen werden hier rechtzeitig bekannt gegeben.

Gottesdienstzeiten finden Sie hier.

Kloster Marienhausen

Das alte Zisterzienserinnenkloster Marienhausen
 
 (Rüdesheim –Aulhausen)
 
 Unbekannt - unspektakulär - unerforscht?
 
Forschungen von Reinhold Nägler
Rüdesheim – Aulhausen
 

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Marienhausen

Um 1500 standen 16 Zisterzienserinnenklöster im Mainzer Raum unter der Aufsicht des Klosters Eberbach. Im Rheingau waren bis zum beginnenden 19. Jahrhundert immerhin drei Frauenklöster des Ordens, nämlich Gottesthal bei Oestrich, Tiefenthal bei Martinsthal und Marienhausen bei Aulhausen angesiedelt.

…cella sororum Clarevallensis ordinis in loco, qui Husen dicitur, so lautet die erste urkundliche Erwähnung des Klosters Marienhausen vom 9. April 1189.  Seinen Namen verdankt es der dörflichen Ansiedlung, die bereits 1108 als Husen erscheint und seit 1210 nach dem Töpferhandwerk der dort Ansässigen als Ulenhusen o. ä. bezeichnet wird (lat. aulaolla: Topf).

Die Gründung des Klosters liegt weitgehend im Dunkeln; nur eine Urkunde aus dem Jahre 1189 bietet  Informationen: Der Mainzer Erzbischof Konrad I. teilt mit, er habe bei einer Visitation festgestellt, dass die Nonnen in Husen allzu sehr unter den Bedrückungen ihres Vogtes, Giselbert von Rüdesheim, zu leiden hätten. Daher wird das junge Kloster von der Vogtei befreit und direkt dem Mainzer Erzbischof unterstellt. 

       Ausschnitt aus der „Karte des Rheingau und des Kammerforstes“ vonAndreas Trauttner ca.1768 

 

Das genaue Gründungsdatum des Klosters ist nicht überliefert. Doch müssten um 1183 spätestens in Aulhausen Nonnen gelebt haben. In der Geschichte des Klosters Kumbd (Hunsrück) heißt es: Eberhard, Sohn eines pfalzgräflichen Burgmannen aus Bacharach, habe in Kumbd ein Zisterzienserinnenkloster stiften wollen. Mit einer Vollmacht des Mainzer Dompropstes habe er sich zu einem Frauenkloster jenseits des Rheins mit Namen Ulnhausen begeben und einige Nonnen für den Gründungskonvent erbeten. 

1219 beurkundete Erzbischof Siegfried II. die von ihm vollzogene Weihe der Klosterkirche in Aulhausen und schenkte den Nonnen aus diesem Anlass ein 60 Morgen umfassendes Waldstück im Kammerforst. 1232 schenkte Erzbischof Siegfried III. dem Kloster einen Neubruch im Kammerforst und 1241 eine weitere, noch zu rodende Waldparzelle. Doch der Eindruck wirtschaftlichen Aufschwungs täuscht. Schon im Jahre 1229 hatte Papst Gregor IX. die Erzbischöfe von Mainz und Trier aufgefordert, Aulhausen vor gewissen Übeltätern (malefactores) zu schützen, die das Kloster widerrechtlich bedrängten. Im weiteren Verlauf des 13. Jahrhunderts scheint sich die wirtschaftliche Situation gebessert zu haben.
 
 
Das Kloster profitierte von einer Reihe großzügiger Stiftungen; ein lukratives Zollprivileg gewährte 1329 der Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg als Administrator von Mainz: Die Befreiung erstreckte sich auf die Zollstätten Mainz, Geisenheim, Bingen, Ehrenfels und Lahnstein, sie galt rheinauf- und rheinabwärts für Wein, Getreide und andere Waren. 
 
Die Zisterzienserinnen von Aulhausen waren im Umland begütert. Der beträchtliche Grundbesitz wurde selbst bewirtschaftet oder war verpachtet. Das Kloster betrieb eigene Wirtschaftshöfe; aufgeführt sind u. a. Haus und Hof mit Keltern und Mühle nebst drei weiteren Häusern in Ober-Heimbach, Höfe in Nieder-Heimbach und Grolsheim, einen Hof in Lorch, eine Mühle in Aulhausen und weitere Häuser in verschiedenen anderen Orten sowie eine große Zahl von Weinbergen und Äckern. 
 

Ein (heute allerdings verschollener) Wappenstein an der ehemaligen Mühle des Klosters

Gütergrenzstein des Klosters

Als das Kloster 1453 seinen Hof und Weinberge in Diebach verpachtete, wurde unter den Rebsorten auch rueßeling (Riesling) erwähnt. …iß sy frentsche, rueßeling, huntsche ader roit ader sunst wylcherley ander win da inne waschende were... Dies war die zweite Erwähnung des Rieslings nach der Rüsselsheimer Kellereirechnung von 1435, spätere Nennungen: 1464 im Moseltal, 1477 im Elsass, 1490 in Worms und 1511 in Pfeddersheim. 

      Das ehemalige Weingut des Klosters in der Oberstraße in Rüdesheim

 
Im Jahre 1352 entschied Erzbischof Gerlach einen Streit zwischen den Nonnen und der Dorfbevölkerung von Aulhausen, indem er die klösterliche Schafhaltung auf 500 Tiere begrenzte. 

                                                                          Der Schafshof (Ausschnitt aus einer Karte von 1735) HHStAW 101/453

In seinem Mahnschreiben von 1359 bezeichnet sich Gerlach als denjenigen, dem die Nonnen zuvörderst Gehorsam schuldeten. Offensichtlich war ihr Kloster noch immer der Aufsicht des Mainzer Erzbischofs unterstellt. Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts scheint der Abt von Eberbach Paternitätsrechte über das Kloster in Aulhausen erlangt zu haben.

Ein weiterer Eberbacher Abt, Martin Rifflinck, nahm seine Visitationspflichten sehr ernst und war zudem auf sorgfältige schriftliche Dokumentation bedacht. Seinen Aufzeichnungen verdanken wir wichtige Einblicke in das Klosterleben Aulhausens. Als er das Kloster im Jahre 1505 visitierte, ließ er sich die Rechnungen der letzten zwölf Jahre vorlegen. Einnahmen und Ausgaben an Bargeld, Wein, verschiedenen Getreidearten und Erbsen sind im Visitationsprotokoll detailliert aufgeführt; in aller Regel überwogen dabei die Einnahmen. In den Aufzeichnungen des Klosters Eberbach ist auch zum ersten Mal die Wahl einer Äbtissin in Aulhausen vermerkt. 

 
 
    

            Wappen der Äbtissin Maria Anna Krepplin (urkl. Nennung in der Zeit zwischen 1757 - 1792)

 
Wie alle Rheingau-Klöster blieb Aulhausen nicht von den Auswirkungen des Bauernkrieges verschont. Am 20. Mai 1525 mussten Äbtissin und Konvent eine Verschreibung ausfertigen, die unter anderem die Abschaffung der konfliktträchtigen schefferey (Schafzucht) vorsah. Auf längere Sicht war sogar die Auflösung des Klosters vorgesehen: Nach der Niederschlagung des Aufstandes blieben die eingegangenen Verpflichtungen zwar ohne Konsequenzen. Dennoch scheint sich das Kloster nur mühsam von den Folgen des Aufstands erholt zu haben. Unter den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges hatte Marienhausen ebenfalls schwer zu leiden.
Erst im späten 16. Jahrhundert setzte sich für das Kloster mehr und mehr die bis heute gebräuchliche Bezeichnung „Marienhausen“ durch. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Kloster mehrmals baulich verändert. Bei der Kirche können wir davon ausgehen, dass hier noch Bausubstanz aus der Anfangszeit erhalten ist. Da bis jetzt nur wenige bildliche Darstellungen bekannt sind, ist eine Beschreibung der Gebäude aus der Zeit von 1803 sehr hilfreich, um eine Vorstellung vom Aussehen des Klosters zu erhalten. 
 
 
  
Das Jungfräuliche Closter Mariähausen bei dem Ort Aulhausen, ½ Stund[e] von Assmannshausen und 1 Stund[e] von Rüdesheim in einem Thal zwischen Bergen gelegen, besteht in einem dauerhaften Abteibau mit 2 Flügel, 2 Stockwerk hoch, worunter ein geräumiger gewölbter Keller; daran stößt das gleichfalls 2stöckige Schlafhaus der geistlichen Jungfrauen, welches den dritten Flügel formiert, an dieses stößt die Verhältnismäßige Klosterkirche, über dem Weeg zu dieser ist ein etwa 1 bis 1½ Viertels Morgen großer Gemüs[e]- oder Küchen Garten.
Diese Beschreibung deckt sich mit der noch heute vorhandenen, wenn auch modifizierten, Bausubstanz sowie mit einer zeichnerischen Darstellung um 1905/06, die das vermutliche Ergebnis der Umbaumaßnahmen von 1750 widerspiegelt.
Trotz aller Unruhen und Sorgen konnte Marienhausen bis zum Ende der Französischen Revolution seinen Fortbestand sichern. Erst mit den Napoleonischen Kriegen war das Schicksal der Abtei besiegelt. Während Kloster Eberbach und das Zisterzienserinnenkloster Tiefenthal noch im selben Jahr aufgehoben wurden, blieb Marienhausen vorläufig von der Säkularisierung verschont – anscheinend wegen der geordneten wirtschaftlichen Verhältnisse, in denen die Nonnen nach Auskunft der herzoglichen Inspektoren lebten.
Erst 1811 setzte in Nassau eine zweite Säkularisierungswelle ein, der auch Marienhausen und Gottesthal zum Opfer fielen. Am 5. Februar jenes Jahres gab Fürst Friedrich August von Nassau-Usingen seinen Aufhebungsbeschluss bekannt; am 21. März teilte Benedikt Dorn, der letzte Beichtvater des Klosters, dem Mainzer Generalvikariat mit: Die anbetungswürdige göttliche Vorsehung hat jenes harte Schicksal, das viele tausend Klöster früher getroffen, auch über das Kloster Mariähausen kommen lassen. Am 25ten Februar erschiene eine Herzoglich-Nassauische Commission und erklärte dasselbe für aufgehoben.
Nach der Säkularisation wurden die Klostergebäude samt dem noch vorhandenen Mobiliar an die Familie des Freiherrn Hans Karl von Zwierlein zu Geisenheim verkauft. Die Klostermühle wurde mit zwei anliegenden Wiesen in öffentlicher Versteigerung von Franz Jakob Strieth aus Aulhausen erworben. Die Schäferei und die dazugehörigen Äcker wurden an Jakob Bremser und Georg Pfeiffer verpachtet. 
Noch bevor das Kloster geschlossen wurde, bewarben sich die Gemeinden und Pfarrer um das Inventar der Klosterkirche. So erhielt die Gemeinde Wehen auf mehrmalige Eingaben für ihren Kirchenbau „die Orgel, eine Glocke, die Uhr, Kanzel und Kirchenstühle“. 
Wenn auch viele Gesuche abschlägig beschieden wurden, so wurden doch zahlreiche Gemeinden mit Kircheninventar bedacht: Zwei Marienhäuser Altäre gelangten nach Hofheim-Marxheim, die Monstranz kam nach Bleidenstadt, ein Nebenaltar, der Muttergottesaltar, mit drei Statuen kam in die Pfarrkirche von Aulhausen.

       Der Altar in der Pfarrkirche St. Petronilla, 
          vermutlich ein Nebenaltar aus dem Kloster MH.
            Die Authentizität der Statuen wird zurzeit erforscht

 
 
Neuzeit und Neubeginn
Im Jahre 1888 benötigte die in Marienstatt/Westerwald untergebrachte „Diözesanknaben-rettungsanstalt zum hl. Joseph“ ein neues Domizil. Zu diesem Zweck erwarb der Bischof von Limburg die Gebäude des ehemaligen Klosters Marienhausen, die fortan zur Unterbringung der „Diözesan-Erziehungsanstalt“ unter Leitung des Prälaten Matthäus Müller dienten. 

                    Innenhof von Marienhausen vor 1915, Prälat Matthäus Müller bei den Jugendlichen  

 
Was die Säkularisation überdauert hatte, wurde 1915 in Folge eines Brandes von Kloster und Kirche vernichtet, der Wiederaufbau zog sich bis ca. 1930 hin. Unter diesen schwierigen Bedingungen übernahmen 1924 die Salesianer Don Boscos Marienhausen; in den vom Brand verschont gebliebenen Nebengebäuden galt es ca. 250 Kinder und Jugendliche zu betreuen. 
 
 
  


Nach dem Brand von Juni 1915. Blick auf die Brandstelle (von der Hauptstraße aus gesehen)

Kleines Foto, Westliche Giebelwand der Kirche

 

1939 wurde Marienhausen von den Nationalsozialisten beschlagnahmt; in dieser Zeit diente es als Kindererholungsheim, Landdienstlehrhof und Reservelazarett. Erst 1945 konnte das „Jugendheim Marienhausen“ seine Arbeit wieder aufnehmen. 1991 gab der Salesianer-Orden die Trägerschaft des Jugendheimes auf; sämtliche Aufgaben und Liegenschaften übernahm das benachbarte St. Vincenzstift.
Ende 2008 wurde Marienhausen im Sinne der „Haager Konvention“ als schützenswertes Kulturgut anerkannt. Seit 2010 wird die noch geweihte Kirche von Marienhausen renoviert. Neben Substanz erhaltenden Maßnahmen wird der Kirchenraum künstlerisch vom „Atelier Goldstein“ aus Frankfurt umgestaltet und soll weiterhin, als geistlicher Mittelpunkt von Marienhausen, etwas von der langen Geschichte von Kirche und Kloster in die heutige Zeit übermitteln.
 
 
 

Reinhold Nägler
Hauptstraße 100
65385 Rüdesheim am Rhein

Chronik der Bücherei

Chronik Bücherei

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Hier eine kleine Zusammenfassung über den Werdegang unserer mittlerweile schon seit über 10 Jahren bestehenden Bücherei.

 

06.03.2003  Neueröffnung der “Bücherkiste”, eine Kindergartenbücherei im Katholischen Kindergarten St. Petronilla, Aulhausen. Wir starten mit ca. 20 Kindern. Das Team besteht aus Anja Hoffmann und Dagmar Renker; beides Mütter von Kindergartenkindern.

Januar 2004  Da die Kinder von Anja Hoffmann und Dagmar Renker im Sommer in die Schule kommen werden und man verhindern möchte, dass die Bücherei danach im Sande verläuft, überlegen sich die zwei, die Bücherei als Pfarrbücherei (Katholisch Öffentliche Bücherei) für Kinder von 3 bis 10 Jahren zu erweitern.

03.02.2004  Anja Hoffmann trägt dem Pfarrgemeinderat die Idee vor, die begeistert aufgenommen wird. Bärbel Müller erklärt sich bereit, dem Team unter die Arme zu greifen. Sofort wird mit den Vorbereitungen begonnen: Vorhandene Bücher werden von einer Mitarbeiterin der Fachstelle des Bistums Limburg gesichtet und aussortiert sowie ein Finanzplan erstellt.

Mai 2004  Es kann eine weitere Mitstreiterin gewonnen werden: Birgit Brömser, die Dienstags nachmittags da sein wird.

22.06.2004  Es wird festgelegt, dass die Eröffnung der Bücherei zusammen mit dem Kindergartenfest am 05.09.2004 stattfinden soll.

12.07.2004  Erster “Buchbindemarathon” mit Anja Hoffmann, Dagmar Renker, Birgit Brömser, Sonja Reutershahn, Birgit Keiffer und Bärbel Müller.

Juli 2004  Zahlreiche Spenden von Büchern, Hörspielkassetten und Videos gehen ein, so dass der Medienbestand die 400 überschreitet!

05.09.2004  Eröffnung am Sommerfest des Kindergarten. Bürgermeister Udo Grün übergibt Buchspende und versichert Unterstützung, falls weitere Anschaffungen notwendig sind. Neu im Team: Sandra Hinrichs und Sonja Reutershahn, die den Vormittagsdienst im Kiga übernehmen sowie  Ulrike Wittmann für nachmittags.

18.11.2004  Erster Filmnachmittag in der Bücherei. Es werden “Ice Age” und “Harry Potter und die Kammer des SChreckens” gezeigt. Ca. 40 begeisterte Kinder kommen an diesem Tag. Es gibt selbstgemachtes Popcorn und Saft. Der Eintritt kostet pro Kind € 1,00 und für Erwachsene € 2,00.

April 2005  Erstkommunionausstellung, es werden Bücher und Geschenke im Wert von ca. EUR 400,00 vermittelt.

02.05.2005  2. Filmnachmittag der Bücherei im Pfarrsaal. “König der Löwen 3” besgeisterte ca. 40 Kinder bei Popcorn und Saft.

September 2005  Renovierung des ehemals von der Volksbank genutzten Raumes im alten Rathaus und Umzug der Bücherei. Wegen Platzmangel Ausgliederung der Medien für Grundschulkinder und Jugendliche sowie Erweiterung durch Literatur für Erwachsene.

06.09.2005  Eröffnung der Bücherei im alten Rathaus.

07.10.2005  Bilderbuchausstellung anlässlich der “Straußwirtschaft im Kindergarten”.

13.02.2006  3. Filmnachmittag der Bücherei im Pfarrsaal. Bei “Madagaskar” vernichten die Kinder und Eltern fast 3kg Chips und 17,5 Liter (!) Saft.

13.03.2006  4. Filmnachmittag im Pfarrsaal mit “Die Wilden Kerle 2”

ab 28.03.06  Zur Fußball-WM im Sommer: Fußball-Ausstellung in der Bücherei

September 2006  Wegen Umzug scheidet die Mitstreiterin der ersten Stunde, Dagmar Renker, leider aus. Wir möchten ihr an dieser Stelle recht herzlich für die tatkräftige Mitarbeit danken. Des weiteren scheidet Sonja Reutershahn aus als Mitarbeiterin der Kindergartenbücherei aus (wir hoffen, nur vorübergehend..;-)). Ihr Nachfolge treten Marion Willig und Karen Hardt an. Wir wünschen den beiden viel Spaß!

November 2006  Im Rahmen der Lesewoche der Grundschule Assmannshausen besuchen die 4 Klassen an zwei Vormittagen die Bücherei und lernen unser Medienangebot kennen und bekommen erklärt wie die Ausleihe funktioniert. Die Veranstaltung kommt bei Schülern und Lehrern sehr gut an und es sind sehr viele Neuanmeldungen zu verzeichnen!

Da das alte Rathaus, in dem sich die Büchereiräume befinden, erneut zum Verkauf steht, bangen wir um den Fortbestand der Bücherei. In einem Schreiben an den Bürgermeister bitten wir um rechtzeitige Information, wenn es Interessenten gibt und um eine Ausweichmöglichkeit.

Dezember 2006  Die Mitarbeiterinnen der Bücherei erhalten von Landrat Burkhard Albers eine Auszeichnung für ihr ehrenamtliche Engagement.

September 2007  In der Kindergartenbücherei gibt es ein neues Team: Ab sofort betreuen Ulrike Wittmann und Simone Dries die “Lesekinder” des Kindergartens

2011 In Sachen  "Verkauf des Rathauses" tut sich zum Glück wenig und die Räume bleiben der Bücherei weiterhin erhalten. Die Zahl der erwachsenen Leser ist angestiegen, so dass mittlerweile mehr Erwachsene als Kinder dienstags in die Bücherei kommen. Die "Filiale" im kath. Kindergarten St. Petronilla Aulhausen ist nach wie eine beliebte Einrichtung und wird sehr gut angenommen.

2013 Das Rathaus wird an Hugo Dries verkauft, der es uns aber weiterhin ermöglicht, in den Kellerräumen weiterzumachen. Geplant ist, dass die Bücherei nach Umbau des Kindergartens dorthin umgesiedelt wird.

2014 Die Baumaßnahme der Kindertagestätte neigt sich dem Ende zu und noch ist kein geeigneter Raum auserkoren worden. Zum Jahr 2015 muss die Bücherei aus dem Keller des ehemaligen Rathauses ausziehen, da die Renovierungsarbeiten dort weitergehen sollen.

03.03.2015

Fast auf den Tag genau zwölf Jahre nach der Gründung der Bücherei, eröffnet diese wieder neu im Pfarrsaal in der Kita. Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat hat sie nun geöffnet und am ersten Dienstag im Monat gibt es dazu einen Kaffeeklatsch für alle. Infos hierzu gibt es hier.